Aquarium Filter Test & Empfehlungen für 2020

Aquarium-Filter-Test

Die Aquaristik ist ein wunderbares Hobby. Damit ist jedoch auch eine technische Seite verbunden. So braucht ein Aquarium klares Wasser und dafür wiederum wird ein Filter benötigt. In unserem Aquarium Filter Test haben wir uns angesehen, was es auf dem Markt gibt.

Hier finden Sie die Top 8 Gewinner aus unserem Test. Diese Filter zeichnen sich alle durch mindestens eine Eigenschaft aus, die sie anderen voraushaben. Sie sind entweder sehr günstig, extra leise oder besonders gut in ihrer Filterwirkung. Dazu kommen Modelle mit mehreren Kammern oder mit Optionen für die Filtermedien. Lesen Sie hier weiter und entdecken Sie, was Ihnen der Markt bietet.


Was ist das beste Aquarium Filter – Schnelle Antwort


Top 8 Aquarium Filter Test

1. Tetra IN Plus Aquarium Innenfilter

Tetra-IN-Plus-Aquarium-Innenfilter

Der Tetra IN Plus Aquarium Innenfilter liefert fischgerechtes, glassklares Wasser und lässt sich dem Aquarium entsprechend anpassen. Das geschieht über die stufenlose Regelung der Durchflussgeschwindigkeit. Diese sollte weder zu hoch noch zu niedrig sein und ungefähr beim drei- bis 10-fachen des Volumens des Aquariums liegen.

Der Filter verfügt über zwei Kammern. Das macht es möglich, dass die Filter in einer Kammer gereinigt werden, während das Wasser des Aquariums über die andere Kammer weiterhin gefiltert wird. Darüber hinaus erleichtert eine Filter-Entnahmevorrichtung das Herausnehmen der Filtermedien.

Das Gerät läuft sehr leise, doch es kann immer mal wieder geschehen, das kleine Fische eingesaugt werden. Daher ist hier Vorsicht geboten. Die gute Nachricht ist jedoch, dass die Fische meistens das Ansaugen überstehen und wieder aus den Kammern herausgenommen werden können.

Vorteile:

  • Ruhiger Betrieb
  • Zwei Filterkammern
  • Filtermedien-Entnahmevorrichtung

Nachteile:

  • Manchmal werden kleine Fische eingesaugt

2. Tetra Aquarium Außenfilter EX Plus

Tetra-Aquarium-Außenfilter-EX-Plus

Der Tetra Aquarium Außenfilter EX Plus eignet sich für Aquarien mit einem Fassungsvermögen von 60 bis 120 Liter. Die genaue Durchflussleistung lässt sich dabei über Ventile genau einstellen und damit dem Volumen entsprechend anpassen.Die Schläuche lassen sich individuell über Kugelgelenke ausrichten, was die Aufstellung des Gerätes erleichtert.

Die Filterwirkung ist besonders stark und die Filtermedien lassen sich leicht und bequem reinigen. Das Gerät wird mit allem Zubehör direkt betriebsfertig geliefert. Das erlaubt den schnellen Aufbau und die sofortige Nutzung.

Gerät schafft eine gute Filterwirkung, es hat sich jedoch im Test immer wieder gezeigt, dass die angegebene Durchflussmenge nicht erreicht wird. Wahrscheinlich hat der Hersteller hier einfach die Werte der Pumpe genommen, ohne zu berücksichtigen, dass da noch ein Filter ein wenig abbremst. Das bedeutet aber nicht, dass das Gerät nicht funktioniert. Man muss nur eine entsprechend größere Ausführung verwenden.

Vorteile:

  • Kugelgelenke zur individuellen Ausrichtung der Schläuche
  • Stufenlos einstellbar zur Anpassung an das Aquarium
  • Sofort betriebsbereit

Nachteile:

  • Die Durchflussleistung entspricht nicht dem, was angegeben wurde

3. Fluval Aquarium Innenfilter

Fluval-Aquarium-Innenfilter

Der Fluval Aquarium Innenfilter ist für Aquarien bis zu einem Volumen von 115 Litern geeignet. Dafür bringt er eine Pumpleistung von 400 Litern in der Stunde mit. Bei der Lieferung sind alle Filtermedien bereits enthalten, so dass er nach der Installation sofort in Betrieb genommen werden kann.

Das Gerät verfügt über mechanische und biologische Filtermedien. Die biologische Komponente hat eine lange Standzeit. Darüber hinaus verspricht der Herstelle eine schnelle und vor allem stressfreie Wartung, was das Vergnügen an dem Filter und dem Aquarium insgesamt nur erhöht.

Das Gerät arbeitet leise und effizient, einzig die Anzeige für den Zustand des Filters ist gewöhnungsbedürftig. Diese funktioniert in Abhängigkeit vom Wasserdruck, so dass sie schnell einen vollen Filter anzeigt, wenn die Pumpleistung höher eingestellt ist. Hier muss man ein wenig Feingefühl beim Ablesen entwickeln.

Vorteile:

  • Kommt mit den Filtermedien
  • Hohe Durchflussleistung
  • Einfache Wartung

Nachteile:

  • Die Füllstandsanzeige für die Filter ist ein wenig gewöhnungsbedürftig

4. Fluval Aquarium Außenfilter

Fluval-Aquarium-Außenfilter

Der Fluval Aquarium Außenfilter kommt mit einer großen Pumpleistung und eignet sich für Aquarien mit einem Volumen von 60 bis 220 Litern. Dabei verfügt er über sehr große Fußstabilisatoren. Diese dämpfen die Vibrationen, so dass der Filter sehr leise arbeitet.

Das Gerät verfügt über eine schnelle Selbstansaugung. Damit beginnt er gleich, zu arbeiten, und es muss weniger gepumpt werden. Die Filtermedien lassen sich mit einem einzigen Finger entfernen, was eine schnelle und vor allem einfache Wartung ermöglicht.

Der Filter lässt sich zwar leicht entfernen, doch das eigentliche Problem ist das Wiedereinsetzen. Dieses gestaltet sich nach einer Weile anspruchsvoll, wenn man undichte Stellen vermeiden möchte. Daher gilt hier, ein wenig mehr Vorsicht walten zu lassen und am besten den Filter in einer Plastikwanne zu betreiben. Der Filter lässt sich jedoch mit ein wenig Übung auch wieder dicht bekommen.

Vorteile:

  • Hohe Pumpleistung
  • Leiser Betrieb
  • Einfache Wartung

Nachteile:

  • Das Wiedereinsetzen des Filters kann manchmal zu Undichtigkeiten führen

5. JBL Außenfilter für Aquarium

JBL-Außenfilter-für-Aquarium

Der JBL Außenfilter für Aquarium läuft extrem leise und produziert dabei noch immer eine Pumpleistung von 450 Litern pro Stunde. Die Anschlüsse für die Schläuche lassen sich um 360 Grad drehen, so dass sich das Gerät leicht und beliebig aufstellen lässt.

Der Filter wurde vom TÜV geprüft und ist sehr energieeffizient. Damit spart man an den Stromkosten und bekommt den Preis für die Anschaffung schnell wieder herein. Auch lässt sich der Filter schnell zusammenbauen und in Betrieb nehmen. Letzteres geht auch, ohne zuvor das Wasser anzusaugen.

Die Pumpe läuft am Anfang mit einigen Knackgeräuschen. Auch ist das Drücken der Knöpfe während der ersten Male ein wenig schwerer. Danach normalisiert sich das Ganze aber und schon läuft der Filter flüsterleise.

Vorteile:

  • Hohe Pumpleistung
  • Sehr energieeffizient
  • TÜV geprüft

Nachteile:

  • Läuft am Anfang mit mehr Geräuschen, doch das normalisiert sich schnell

6. Dennerle Nano Eckfilter Innenfilter

Dennerle-Nano-Eckfilter-Innenfilter-für-Aquarium

Der Dennerle Nano Eckfilter Innenfilter ist sehr leistungsstark und zugleich sehr kompakt. Das macht ihn ideal für Aquarien mit einem Volumen von nur 10 bis 40 Litern. Sein Durchfluss ist stufenlos regelbar, so dass er sich auf die genaue Größe des Aquariums problemlos einstellen lässt.

Der Auslauf des Filters ist um 90 Grad drehbar. Das erlaubt es, eine Strömung zu bewirken und diese genau auszurichten. Zugleich ist der Stromverbrauch extrem niedrig und liegt bei nur 2 Watt. Auch läuft der Filter im Betrieb sehr, sehr leise.

Die Filtermedien verfügen über eine große Oberfläche, was für viele Filterbakterien und damit für kristallklares Wasser sorgt. Die Ansaugschlitze sind jedoch ein wenig groß dimensioniert, weswegen kleine Garnelen immer mal wieder eingesaugt werden. Hierfür lässt sich jedoch ein Einsatz extra bestellen, der dies verhindert.

Vorteile:

  • Ideal für kleine Aquarien
  • Stufenlos regelbar
  • Die Strömung lässt sich ausrichten

Nachteile:

  • Kleine Garnelen können eingesaugt werden

7. Hygger Schwammfilter für Aquarium

Hygger-Schwammfilter-für-Aquarium

Der Hygger Schwammfilter für Aquarium kommt mit einer mechanischen und einer biologischen Filterung. Dabei bieten die mechanischen Filter die ideale Oberfläche, auf der sich gute Bakterien ansiedeln können.

Die Filterwirkung wird durch keramische Filtermedien erhöht, die sich auf beiden Seiten in kleinen Behältern befinden. Diese können auch durch Aktivkohle ersetzt werden. Damit wird in Aquarien bis zu einer maximalen Größe von 150 Litern für glassklares Wasser gesorgt. Alle verwendeten Materialien sind lebensmittelecht, was noch einmal die Wasserqualität erhöht.

Das Gerät läuft leise und produziert tatsächlich eine fischgerechte Umgebung. Für den Betrieb wird jedoch ein Luftschlauch und eine Luftpumpe benötigt, die nicht im Lieferumfang enthalten sind. Wer also mit diesem System arbeiten möchte, muss auch diese Teile noch hinzubestellen.

Vorteile:

  • Mechanische, keramische und biologische Filtermedien
  • Die keramische Komponente kann durch Aktivkohle ersetzt werden
  • Lebensechte Materialien

Nachteile:

  • Braucht eine Luftpumpe und einen Luftschlauch, um zu funktionieren

8. Juwel Aquarium Filter Bioflow One

Juwel-Aquarium-Filter-Bioflow-One

Der Juwel Aquarium Filter Bioflow One ist ein Innenfilter für Aquarien mit einem Volumen von bis zu 80 Litern. Er verfügt über zwei Filterschwämme, die nicht nur für eine gute Qualität des Wassers sorgen, sondern es auch erlauben, einen nach dem anderen zu entfernen. Damit kann ein Schwamm gereinigt werden, während der andere weiterhin das Wasser filtert.

Das Filtervolumen ist sehr groß, so dass eine optimale Wirkung erreicht wird. Zugleich ist das Gerät für die Aufnahme eines Heizers vorgerüstet. Mit diesem kann es aufgrund der Strömungswirkung für die ideale Temperatur im Aquarium sorgen.

Das Gerät läuft sehr leise, doch es ist in seiner Pumpwirkung für kleinere Aquarien ein wenig überdimensioniert. Daher sollte es entweder für größere Volumen genutzt oder über einen Dimmer heruntergeregelt werden.

Vorteile:

  • Zwei Filtermedien für eine Reinigung während des Betriebs
  • Für einen Heizer vorgerüstet
  • Läuft sehr leise

Nachteile:

  • Ein wenig zu stark für kleinere Aquarien

Beachtenswertesbeim Kauf eines Aquarium Filters

Ein Aquarium Filter erfüllt eine wichtige Funktion im Ökosystem eines Aquariums. Diese besteht darin, das Wasser zu reinigen und die Giftstoffe daraus zu entfernen. Das Ökosystem innerhalb eines Aquariums ist zu klein, um dies allein zu schaffen.

Diese Funktion bedingt es, dass der Filter praktisch ständig in Betrieb ist und selbst zwei verschiedene Arbeiten ausführt, die Hand in Hand für die Filterwirkung sorgen. Als erstes entfernt er alle Schwebeteilchen und sonstige Verschmutzungen aus dem Wasser. Als zweites bewegt er das Wasser, um es durch die Filter zu drücken.

Für seinen Betrieb heißt dies, dass er einen guten Filter und eine gute Pumpe braucht. Ein guter Filter besteht aus mehreren Komponenten, die für ihre Arbeit auf unterschiedliche Filtermedien zurückgreifen. Je mehr davon vorhanden sind, desto besser ist die Wirkung. Vor allem sollten mindestens mechanische und biologische Komponenten zusammenarbeiten. Idealerweise werden diese noch um ein UV-Licht oder eine keramische Komponente erweitert. Manche Systeme arbeiten auch mit Aktivkohle.

Neben dem Filtermedien ist es die Pumpe, die für die eigentliche Wirkung sorgen. Die Pumpe ist ständig in Betrieb und bewegt das Wasser aus dem Becken durch den Filter und in das Becken zurück. Dafür muss die Pumpe zuerst einmal leistungsfähig genug sein.

Die Pumpe muss nicht nur das Wasser bewegen, sondern es auch durch die Filtermedien drücken. Diese setzen dem Wasser einen Widerstand entgegen, der sich je nach Verschmutzungsgrad noch verstärkt. Darüber hinaus muss die Pumpe das Wasser heben, wenn sie sich in einem Außenfilter befinden.

Neben der Pumpwirkung selbst kommt es bei dem laufenden Betrieb auch darauf an, dass die Pumpe leise läuft. Niemand möchte in seinem Wohnzimmer eine laute und damit nervende Anlage permanent im Betrieb haben. Auch sollte die Pumpe energieeffizient arbeiten, damit die Stromkosten nicht zu hoch ausfallen.


Was ist ein Aquarium Filter

Aquarium-Filter

Ein Aquarium Filter ist ein System, das sich innerhalb oder außerhalb des Aquariums befindet. Es filtert das Wasser und entfernt dabei alle Stoffe, die es auf Dauer für Fische unbewohnbar machen würde. Zugleich bewirkt es eine ständige Bewegung im Wasser. Diese verhindert, dass sich die Schwebestoffe absetzen können und sorgt zugleich dafür, dass mehr Luft und damit Sauerstoff in das Wasser gelangt.


Wie funktioniert ein Aquarium Filter

Ein Aquarium Filter arbeitet nach einem simplen Prinzip. Er saugt Wasser ein, drückt es durch einen oder mehrere Filter und dann leitet er das nun gereinigte Wasser zurück in das Becken. Hinter diesem einfachen Prinzip steckt jedoch viel mehr, als sich am Anfang vermuten lässt.

Das Ganze beginnt schon mit der Installation. Ist es ein Innenfilter, dann muss er auf der Innenseite des Aquariums befestigt werden. Dafür sollte er idealerweise über Saugnäpfe verfügen, die das Anbringen und Entfernen relativ einfach machen.

Handelt es sich um einen Außenfilter, dann entnimmt er das Wasser aus dem Aquarium, aber er befindet sich außerhalb. Daher braucht er eine stärkere Pumpe und zugleich eine Absicherung. Letztere besteht aus einer Plastikwanne, in der der Außenfilter stehen sollte. Diese verhindert einen Wasserschaden, sollte es zu Undichtigkeiten kommen.

Sobald das Wasser in die Filtermedien gelangt, verrichten diese nach und nach ihre Arbeit. Zuerst werden alle groben Schwebeteilchen entfernt. Danach geht es den kleineren Schmutzpartikeln und darüber hinaus noch Krankheitserregern an den Kragen. Das wird über verschiedene Komponenten erreicht, die nach unterschiedlichen Prinzipien arbeiten.

Nach der Filterung verlässt das Wasser wieder den Filter und wird in das Aquarium zurückgepumpt. Dort bewegt es sich in das ansonsten stehende Wasser und erreicht damit den Aufbau einer Strömung. Diese verhindert, dass sich die Schmutzpartikel absetzen können.

Die gleiche Bewegung im Wasser sorgt für leichte Wellen, die es ihrerseits der Luft erlauben, in das Wasser einzudringen. Damit bleibt dessen Sauerstoffgehalt ausreichend groß, um den Fischen ein Überleben zu ermöglichen.

Besonders wichtige Teile des Filters sind dabei die Ansaugstutzen und die Auslauföffnungen. Die Ansaugstutzen müssen mit Schlitzen versehen sein, damit kleinere Fische nicht eingesaugt werden. Zugleich müssen sich die Auslauföffnungen drehen lassen, damit die Strömung im Becken so ausgerichtet werden kann, dass sie eine maximale Wirkung erzielt.


Welche Arten von Aquarium Filtern gibt es

Aquarium Filter lassen sich nach verschiedenen Kriterien unterteilen. Da sind einmal die Innen- und die Außenfilter. Die Außenfilter haben gegenüber den Innenfiltern eine Reihe von Vorteilen. Sie lassen sich größer dimensionieren und sind damit stärker. Sie sind leichter aufzubauen und in Betrieb zu nehmen und sie lassen sich relativ einfach warten bzw. reinigen.

Die Innenfilter haben gegenüber den Außenfiltern einen einzigen, sehr großen Vorteil. Sie reinigen das Wasser innerhalb des Beckens. Die Außenfilter bewegen das Wasser aus dem Becken heraus und in dieses zurück. Das heißt für Außenfilter, dass sie für einen großen Wasserschaden sorgen können, wenn sie undicht sind. Für Innenfilter besteht diese Gefahr nicht.

Die Aquarium Filter lassen sich auch danach unterteilen, welche Qualität bzw. welchen Preis sie haben. Die Geräte mit einer besseren Qualität laufen von Haus aus leiser und mit weniger Strom. Damit sind sie angenehmer in den eigenen vier Wänden und sie sorgen für geringere Kosten. Geräte von geringerer Qualität sind im Moment günstiger, kosten aber aufgrund des Verbrauches auf Dauer mehr. Darüber hinaus laufen sie meist geräuschvoller, was das Erlebnis schmälert.

Dann gibt es einfache und komplexere Geräte. Einfache Geräte verfügen über einen einzigen Filter und müssen daher für die Reinigung abgeschaltet werden. Komplexe Geräte verfügen über mehrere Filterkammern. Diese lassen sich einzeln entnehmen. Damit können sie gereinigt werden, während der Filter mit den anderen Kammern weiterarbeitet.


Warum ist ein Aquarium Filterüberhaupt nötig

Ein Aquarium existiert im Idealfall als ein eigenes Ökosystem, aber auch dann ist es ein geschlossenes System, das sehr klein ist. Das sorgt dafür, dass es sich selbst mit der Zeit verschmutzt. Liegt der Idealfall nicht vor, dann geht die Verschmutzung noch schneller vonstatten.

Wenn die Verschmutzung einen bestimmten Grad übersteigt, wird das Wasser einfach zu giftig für dessen Bewohner. Das heißt, die Filter sind nötig, um die Schmutzpartikel zu entfernen, damit die Fische und Pflanzen in den Aquarien überdauern können.

Neben der primären Funktion, verfügen die Aquarium Filter noch über eine sekundäre Funktion, die an sich genommen aber nicht minder wichtig ist. Damit das Ökosystem funktionieren kann, muss sich das Wasser bewegen. Nur so verteilen sich die verschiedenen Nährstoffe ausreichend.

Die Bewegung wird durch die Pumpwirkung der Filter erreicht. Diese sorgen für einen Strömungskreislauf, der die Stoffe im Wasser verteilt und verhindert, dass sie sich irgendwo absetzen. Der Nebeneffekt ist, dass damit auch mehr Luft und somit Sauerstoff in das Wasser gelangt, was über die Wellen an der Oberfläche geschieht. Das bedeutet, auf den Punkt gebracht, dass es die Aquarium Filter sind, die das Ökosystem innerhalb des Beckens vervollständigen und seine Arbeit erst ermöglichen und auf Dauer erhalten.


Häufig Gestellte Fragen

FAQs

Wann müssen die Filter in einem Aquariumgereinigt werden?

Die Reinigung eines Filters richtet sich grob gesagt danach, wie voll der Filter wird. Wann er voll ist, richtet sich nach verschiedenen Umständen. Ein größerer Filter füllt sich langsamer als ein kleiner. Ein Filter, den viel Wasser durchfließt, verschmutzt schnell als einer, den nur wenig Wasser durchfließt. Als Daumenregel lässt sich feststellen, dass ein Filter alle ein bis zwei Monate gereinigt werden sollte. Je größer er ist und desto langsamer das Wasser fließt, desto mehr liegt man im Bereich der zwei Monate. Je kleiner er ist oder je höher der Durchfluss, desto mehr liegt man im Bereich des einen Monats.

Wie lange lässt sich ein Aquarium ohne Filter betreiben?

Wie lange das Ökosystem in einem Aquarium ohne Filter übersteht, hängt davon ab, wie viele Fische oder Pflanzen sich darin befinden. Als Daumenregel gilt, dass das Wasser mindestens einmal die Woche mindestens zur Hälfte ausgetauscht werden muss. Dann aber können die Fische bis zu einem Monat darin ohne Filter überdauern.

Wie wird ein Aquarium Filter installiert?

Ein Aquarium Innenfilter wird mit einem Klebstoff, mit Klebestreifen oder mit Saugnäpfen an der Innenseite des Aquariums befestigt. Ein Aquarium Außenfilter wird, vorzugsweise in einer Plastikwanne, neben dem Aquarium aufgestellt. Dann wird er mit diesem über mehrere Schläuche für den Abfluss und den Zufluss verbunden und ist damit im Grunde genommen bereits betriebsbereit.

Welche Aquarium Filter Marken sind die beliebtesten?

Die beliebtesten Aquarium Filter Marken sind:

  • Tetra
  • Fluval
  • JBL
  • Dennerle
  • Hygger
  • Juwel

Wo lassen sich Aquarium Filter kaufen?

Aquarium Filter lassen sich entweder im Fachhandel, direkt beim Hersteller oder bei online Händler finden. Im Fachhandel sind die Preise am höchsten, doch dort gibt es eine fachmännische Beratung zu den Filtern dazu. Bei den Herstellern sind die Preise sehr gut und die Filter meistens vorrätig. Bei online Händlern sind die Preise jedoch oftmals die besten und die Chancen stehen gut, dass man dort bereits über ein Konto verfügt. So kann man, wenn man bei Amazon angemeldet ist, dort auch einen Aquarium Filter bestellen.


Fazit

Der Aquarium Filter Test hat gezeigt, dass es eine Reihe von guten und vor allem geeigneten Filtersystemen für Aquarien verschiedener Größe gibt. Diese lassen sich nach verschiedenen Kriterien, wie zum Beispiel Größe, Preis, Durchflussleistung, Anbringung innen oder außen, und dergleichen auswählen. Damit gibt es für jeden das passende Gerät für ein maximales Aquarienerlebnis.